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Carter

Randolph Carter ist ein Student der Miskatonic-Universität und Altertumsforscher aus Massachusetts und mutmaßlich das Alter-Ego von Lovecraft selber. Carter ist einer der am häufigsten wiederkehrrenden Charaktere im Cthulhu-Mythos.

Herkunft und Vergangenheit Bearbeiten

Randolp Carter stammt von Sir Randolph Carter ab, welcher zur Zeit von Königin Elizabeth I. von England Magie und die Okkulten Künste studiert hat und schließlich nach Salem in Amerika umsiedelte. Sein Sohn Edmund Carter sah sich später im Zuge der Hexenprozesse von Salem gezwungen aus der Gegend zu fliehen. Im ersten Weltkrieg diente Randolph Carter in der französischen Fremdenlegion und wurde schwer verwundet in der Nähe von Belloy-en-Santerre vermutlich währrend der Schlacht an der Somme.

Auftritte (Chronologisch) Bearbeiten

Die Traumsuche nach dem unbekannten Kadath Bearbeiten

Durch einen scheinbar zufälligen Traum erhascht Randolph Carter einen Blick auf das unbekannte und sagenhafte Kadath. Er beschließt daraufhin entgegen dem Willen der großen Alten dieses in der unerforschten Traumwelt aufzuspüren. Seine Reise führt ihn durch verschiedene Orte der Traumwelt und zu Begegnungen mit seltsamen Wesen und anderen mit Nyarlathotep. Schließlich erwacht Carter in seinem Bostoner Apartment mit lediglich einer sehr vagen Erinnerung an die Ereignisse in der Traumwelt. Allerdings hat er erfahren wobei es sich um Kadath in Wirklichkeit handelt.

Die Aussage des Randolph Carter Bearbeiten

Randolph Carter und sein Freund Harley Warren untersuchen seltsame Runen auf einen uralten Friedhof. Gemeinsam entdecken sie unter einer schweren Platte einen alten Abstieg in die Tiefen der Erde. Nachdem Warren darauf besteht das er alleine den Abstieg wagt verbleibt Carter allein an der Oberfläche. Jedoch halten die beiden Kontakt mittels eines tragbaren Telefones. Schon nach einer kurzen Weile gibt Warren an ein unglaublich monströses Geheimnis entdeckt zu haben und fordert seinen Freund auf sofort den Zugang zu bedecken und um sein Leben zu laufen. Auf nachfragen Carter wobei es sich handelt Antwortet eine fremde Stimme nach einen Moment der Ruhe das Warren tot sei.

Das Unnennbare Bearbeiten

Bei einem Gespräch mit seinem Freund Joel Manton auf einen altertümlichen Friedhof des 17ten Jahrhunderts diskutieren die beiden über eine mystische Kreatur welche nur als das Unnennbare bekannt ist. Zuerst ist Joel Manton skeptisch doch Randolph Carters Beschreibung der Kreatur wird bei einbrechen der Nacht immer detailreicher und authentischer. Schließlich wandelt sich Mantons Skepsis in Angst. Daraufhin werden beide tatsächlich von der Kreatur angegriffen aber überleben das Ereignis.

Der silberne Schlüssel Bearbeiten

Randolph Carter, jetzt im mittleren Alter, scheint den Schlüssel zu magischen Traumwelt verloren zu haben. Er kann nicht mehr der alltäglichen Realität entkommen und sich in die Traumwelt begeben welche allein ihn Glücklich machte. Das Wunder ist verschwunden und Carter hat die Tatsache vergessen das Leben nicht mehr ist als eine zusammensetzung von geistigen Abbildungen wo es keinen wirklichen Unterschied gibt zwischen Traum und Realität und keinen Grund eines dem anderen vorzuziehen.

In einem Versuch seine verlorene Unschuld zurückzuerlangen reist Carter in sein Kindheitshaus wo er einen mysteriösen silbernen Schlüssel findet. Dieser erlaubt es ihn eine Höhle zu betreten welche ihn auf magische Weise in das Jahr 1883 zurückversetzt. Er ist nun wieder ein Kind, voll von Träumenm Wundern und Glücklichkeit. Er verbleibt in diesen Zustand bis ins Jahr 1928 wo er erneut verschwindet, mutmaßlich weil er einen Weg gefunden hat im All zu reisen und zwischen Zeit und Dimension zu reisen.

Durch die Tore des silbernen Schlüssels Bearbeiten

Nun befreit von der gebundenheit der Erde bereist Randolph Carter verschiedene Dimensionen wo er schließlich ein ursprünglicheres Selbst seines eigenen Ichs begegnet (wahrscheinlich Yog-Sothoth), welches Carter erklärt das in Wirklichkeit alles alles sein nicht mehr als die Manifestation eines größeren Wesens ist. Carters Verstand endet gefangen im Körper eines Aliens, einem weiteren Aspekt des Wesens.

Aus Äonen Bearbeiten

Währrend Carter weiterhin in dem Körper des Aliens gefangen ist begibt er sich im Jahre 1931 inkognito in ein Museum um eine antike Mumie zu untersuchen die einer längst vergessenen Zivilisation angehörte.

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