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Der Flüsterer im Dunkeln verbindet ähnlich der Geschichte "Die Farbe aus dem All" welche Lovecraft einige Jahre zuvor in den Magazin Weird Tales veröffentlichte Horror mit Elementen des Science-Fiction. Eine weitere Parallele der beiden Geschichten ist das sie viel Raum für Spekulationen bieten. Ein Großteil in der Flüsterer im Dunkeln wird aus zweiter Hand beschrieben besonders jedoch das merkwürdige Treffen im Landhaus am Ende der Geschichte wirft viele Fragen auf. Es ist natürlich aufgrund des Aufbaus der Geschichte nicht möglich endgültige Antworten zu erhalten.

Die Angst vor dem Unbekannten ist stehts ein Leitmotiv im Lovecraft Horror gewesen und die Beseitigung jeden Zweifels käme in diesem Sinne einer Demontage des Unheimlichen gleich.

Inhaltsangabe der GeschichteBearbeiten

Vorweg eine kurze Zusammenfassung der Geschichte.

Klicke hier für eine vollständige Inhaltsangabe

Die Geschichte handelt im Groben von einer Außerirdischen Spezies welche insgeheim in den Bergen in der Nähe des Landhauses des einsamem Gelehrten Henry Akeley einen Außerposten unterhält um Ressourcen abzubauen.

Dieser führt im Laufe der Geschichte Konversation in Briefform mit den Universitäts Professor Wilmarth um Belege für diese Aktivitäten vorzubringen. Im Finale schließt sich Akeley scheinbar freiwillig den Außerirdischen an und läd Wilmarth in sein Landhaus ein. Dort stellt dieser im Namen der Außerirsichen ihm fremdartige Technologie vor und bietet ihn an sich ebenfalls den Außerirdischen anzuschließen. Wilmarth lehnt jedoch ab und flieht in der Nacht aus dem Landhaus. Als er am nächsten Morgen mit Polizei zurückkehrt ist Henry Akeley sowie alle Beweise verschwunden.

Das MysteriumBearbeiten

Im Gegensatz zu der Farbe ist das Mysterium in der Flüsterer im Dunkeln weniger aufdringlich da sich anscheinend viele Dinge von selbst zu beantworten scheinen. Bei näherer Betrachtung fällt allerdings schnell auf das ein Großteil der vermeintlichen Fakten weniger eindeutig ist als es für eine weitere Folgerung hilfreich wäre.

Albert Wilmarth selber stellt an einigen Stellen der Geschichte die Vermutung auf das es sich vielleicht um einen Streich oder sogar um eine Halluzination von ihm selber handeln könnte und alles womöglich gar nicht echt ist. Für diese Vermutung gibt es tatsächlich eine gewisse Grundlage immerhin stammen alle Informationen und Beweise welche die Existenz der wohlgemerkt niemals tatsächlich in Erscheinung tretenden Außerirdischen aus zweiter Hand. Es gibt zwar neben Klauenabdrücken und Hinweise auf die Richtigkeit der Inhalte der Briefe einige Indizien für die Existenz dergleichen aber es findet sich in der Geschichte an keiner Stelle ein eindeutiger Beweis. Selbst beim Treffen im Landhaus am Ende begegnet Wilmarth keinen Außerirdischen sondern lediglich deren menschliche Vertreter.

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