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Das Grauen von Arkham oder "Das Spiel beginnt", ist eine im Jahre 2008 geschriebene Kurzgeschichte aus der Sicht von Robert Craven von Wolfgang Hohlbein. Sie ist dem Brettspiel „Der Hexer von Salem“ beigelegt und beschriebt die unmittelbaren Ereignisse vor dem Spiel.

Handlung

Robert Craven erhielt ein Telegramm von dem Miskatonic Professor Langley, mit der Aufforderung, sofort nach Arkham zu reisen.

Für das letzte Stück seiner Reise fährt Robert Craven mit einem Taxi. Kurz vor dem Ziel weigert sich jedoch der Taxifahrer weiterzufahren, da es nicht gut wäre, nach Arkham zu gehen. Auch Robert Craven fühlt sich unbehaglich, allerdings kann er seine Angst mit seinen magischen Fähigkeiten unterdrücken. Als er aussteigt, dreht der Taxifahrer sofort um und fährt zurück nach Boston. Auf dem Weg zur Stadt wird das Unbehagen auch für den Hexer fast unerträglich. Sobald die ersten Häuser in Sichtweite kommen, verschwindet das unerklärliche Unbehagen plötzlich und er erreicht wenig später Arkham.

Arkham ist komplett menschenleer, dafür wird Robert Craven mehrmals von Untoten und Hexen angegriffen, bis er auf die vier Miskatonic Studenten Jennifer Baxter, Tom Furlong, Maggie Sterns und David Foster trifft. Plötzlich verspürt er ein unerklärliches Bedürfnis, zur Kirche zu gehen. Dort blickt Robert Craven am Ende der Gasse auf den Platz vor der Kirche und erblickt zahlreiche Hexen, Untote und Kultisten. Auf den Stufen zur Kirche steht ein Mann, in dem Robert den Verursacher des Grauens erkennt. Er singt etwas in einer fremden Sprache, aus dem die Worte „Cthulhu“ und „R'lyeh“ herauszuhören sind. Als der Unbekannte sein Gesicht zum Himmel hebt, erkennt Robert den Hexenmeister Necron, von welchem er angenommen hat, er wäre tot. Daraufhin drängt der Hexer von Salem die vier Studenten zurück und sie laufen zum Stadtrand.

Robert Craven rät den vier Studenten, Arkham zu verlassen, jedoch ist die Stadt von einer unsichtbaren Barriere umgeben. Trotz seiner magischen Fähigkeiten ist auch der Hexer von Salem nicht in der Lage, die Barriere zu durchdringen, weshalb die fünf versuchen, zu Professer Langley in die Universität zu gelangen.

Verborgen hinter Unkraut findet Jennifer ein Boot, um den Fluss zur Universität zu überqueren. David gibt Jennifer das Gewehr, welches er aus einem Laden mitgenommen hat und Jennifer setzt sich im Boot nach vorne. Auf dem Weg über den Fluss werden sie von Tiefen Wesen angegriffen. Die Amphibienkreaturen können das Boot zum Kentern bringen, das Wasser reicht Robert jedoch nur bis zur Hüfte. Die fünf erreichen rechtzeitig das Ufer.

Vor dem Eingang zur Universität stehen weitere Untote. Tom führt sie zu einem alten Abwasserstollen, durch den sie in die Universität kommen. Von zwei Untoten verfolgt, erreichen die fünf den Vorraum zur Bibliothek und David schiebt einen Riegel vor die Tür. Professor Langley ruft durch die Tür, wer da sei und Robert Craven gibt sich zu erkennen. Als er die Tür ganz öffnet, taucht ein Shoggothe auf, der sich als hauchdünner Film an der Decke und den Wänden versteckt hat. Er schleudert den Hexer und die Studenten zu Boden und schleudert den Professor durch den Raum. Robert Craven schleudert seinen Degen, in dessen Knauf ein Shoggothenstern eingearbeitet ist, mitten in die pulsierende Masse. Der Shoggothe schleudert Langley gegen eine Wand, als das Monster bereits zu einer Lache zerfließt.

Professer Langley kann, bevor er seinen Verletzungen erliegt, Robert erzählen, dass Necron an mehreren Orten Portale nach R’lyeh öffnen will, um den dort eingesperrten Großen Alten zu befreien. Robert Craven bittet die vier Studenten, alle Portale zu finden und zu verschließen und den Großen Alten in R’lyeh zu bannen. Der Hexer wird die Studenten bei jeder sich bietenden Gelegenheit unterstützen.

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